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Neuigkeiten und Termine

freiheit und langeweile

Im Herbst 2016 erschien der Essayband
Freiheit und Langeweile (Literaturverlag Droschl, Graz)

Im Februar 2018 erscheint der Roman Fremde Verwandtschaften im Literaturverlag Droschl.


Veranstaltungen:

17.-19.11., Philosophicum im Ackermannshof, Basel: Der einzige Ort, nach dem Roman von Thomas Stangl. Erzählung in vier Teilen für vier Schauspieler und einen Künstler. Ein Projekt von Ariane Gaffron und Stefan Liebermann, mit dem Maler und Performancekünstler Andreas Stäuble.
13.12., Alte Schmiede, Wien, 18 h: Stunde der literarischen Erleuchtung: Michel Leiris, La Règle du jeu / Die Spielregel. Zweisprachige Lesung und Kommentar mit Thomas Stangl und Jean-Michel Lou
19:30 Leiris-Dialog mit Lesung, Interpretation, Diskussion.

Neu erschienene Texte:

Höflich weiterlesen, Neue Zürcher Zeitung, 21.3.2017.
"Was ist gute Literatur?", Briefwechsel mit Anne Weber, in: Neue Rundschau, 2/2016.
Spinnennetze, Katalogbeitrag, in: Bleistift, Heft & Laptop, hg. Angelika Reitzer und Wolfgang Straub, Jung und Jung Verlag, Salzburg, April 2016 (vorabgedruckt in: Der Standard Album 9./10.4. 2016).
Was ist gute Literatur? Ausschnitte aus einem Mailwechsel von Anne Weber und Thomas Stangl in: Der Hammer, die Zeitschrift der Alten Schmiede, Nr. 81, März 2016.
Gespräch von Brigitte Schwens-Harrant mit Thomas Stangl in: Die Furche, 17.3.2016.
Das Entsetzliche verdient keine Geschichte, Nachwort, in: Alfred Kolleritsch, Allemann, Literaturverlag Droschl, 2016.
Den Ort verlieren, in: Triëdere, Zeitschrift für Theorie, Literatur und Kunst, Sonderausgabe: alternativlos: flüchtling, Januar 2016.
Thomas Stangl reist ins doppelte Brüssel (Foto), in: Die Welt, 5.9. 2015.
Kleine Bemerkungen über das Reisen und die Enden der Welt, in: Der leidenschaftliche Zeitgenosse. Zum Werk von Roger Willemsen. Hrsg. Insa Wilke, Fischer Taschenbuch Verlag, August 2015.
Treffende Worte, Unendlichkeit: Einige Anläufe zu Gedanken über die poetische Genauigkeit, Zeiträume und Raumzeiten, in: Neue Rundschau, 1/2015, März 2015.
Ein Toubab geht aus dem Bild, in: Common Sense 2014, Almanach für Kunst und Literatur, Dobis und Bernburg, Dez. 2014.
Der Zauberigel, in: manuskripte 206, Dez. 2014.
Ich fürchte, ich bin geboren (deutsch und chinesisch) in: Funkenschläge, hg. Luise Kloos und Daniela Unger-Ullmann, edition keiper, Graz, November 2014.
Das Wüstenwürfelchen, in: Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher, hg. Annette Pehnt, Michael Staiger, Friedemann Holder, Piper, München, Oktober 2014.
Revolution und Sehnsucht, Wespennest, Nr. 166, Mai 2014 und unter dem Titel Im Möglichkeitsraum des Vergangenen in: Sehnsucht und Revolution, hg. Angelika Reitzer, Sonderzahl, Wien 2015.
Das Ja der Tiere, in: Manifeste für eine Literatur der Zukunft, Neue Rundschau, 1/2014 (März 2014).
Die Liebe zur Angst und der Stolz auf die Dummheit, in: Die österreichische Volkshochschule Nr. 251, April 2014.